Wohnungsbrand forderte ein Todesopfer und eine lebensgefährlich verletzte Frau

Rheinstetten-Forchheim (LKrs. Karlsruhe): Ein tragisches Ende nahm ein Wohnungsbrand in Rheinstetten-Forchheim, Gottesauer Straße, am 31.12.2010, gg. 19.35 Uhr. Aus bislang noch unbekannter Ursache brach in einer im 3. OG gelegenen Wohnung ein Brand aus. Die unter Atemschutz vorgehende FFW Rheinstetten musste sich gewaltsam Zutritt zu der betreffenden Wohnung verschaffen. Dort fanden sie zunächst einen 59-jährigen Mann im Flur liegen. Die 86-jährige Wohnungsinhaberin wurde am Übergang vom Flur ins Wohnzimmer aufgefunden. Nach der Bergung der beiden Personen konnte der Notarzt nur noch den Tod des Mannes feststellen. Die Frau wurde mit schwersten Verletzungen ins Krankenhaus verbracht. Bei ihr besteht akute Lebensgefahr.
Die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen übernommen. Hinsichtlich der Brandursache können noch keine Angaben gemacht werden. Die Ermittlungen dauern an.
Der entstandene Gesamtschaden dürfte bei ca. 50.000 Euro liegen.

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Vater tötet 6-jährigen Sohn

Karlsruhe. Bei einem Familiendrama in Karlsruhe-Rüppurr hat ein Vater offenbar zunächst seinen 6-jährigen Sohn getötet und anschließend versucht, sich selbst das Leben zu nehmen.

Die Polizei war an Silvester kurz vor 14 Uhr darüber verständigt worden, dass in Rüppurr eine Person vom Balkon gesprungen sei. Ersten Feststellungen der Polizei zufolge war der 42 Jahre alte Mann vom Balkon seiner im 2. Obergeschoss neu bezogenen Wohnung gesprungen. Er kam mit schwersten Verletzungen in ein Krankenhaus. Bei der folgenden Nachschau in der Wohnung fanden die Polizeibeamten den 6-jährigen Sohn leblos auf einem Bett liegend mit einer Kopfverletzung an. Obwohl sofort ein Notarzt zur Stelle war, kam für den Jungen jede Hilfe zu spät. Es konnte nur noch der Tod festgestellt werden.

Nach den bisherigen Ermittlungen der Kriminalpolizei bestehen keine Zweifel daran, dass der Vater seinen Sohn getötet hat und sich anschließend selbst ein Ende setzen wollte. Ein mögliches Motiv für diese Tat könnte in einem Beziehungsdrama zu suchen sein. Hierzu dauern die Ermittlungen derzeit noch an.

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Schwerer Verkehrsunfall mit einer Toten auf dem Verkehrsübungsplatz

Karlsruhe: Zu einem schweren Verkehrsunfall kam es am 21.11.2010, um 15.20 Uhr, auf dem Verkehrsübungsplatz in Karlsruhe-Maxau. Die 34jährige Fahranfängerin aus Karlsruhe übte das Anfahren, bzw. das Ein- und Ausparken. Zum Unfallzeitpunkt befanden sich der 26jährige Ehemann und der 8jährige Sohn der Fahrerin im Pkw. Aufgrund einer Fehlbedienung während der Fahrübungen beschleunigte die Führerin derart, dass das Fahrzeug aus dem Übungsgelände fuhr und über die Uferböschung in den angrenzenden Federbach stürzte. Dort blieb der Pkw auf der linken Fahrzeugseite liegen, wodurch die Fahrerin und der im Fond sitzende Sohn unter Wasser gerieten. Der Beifahrer konnte sich schwer verletzt selbst aus dem Fahrzeug retten. Der leblose 8jährige Junge konnte durch Ersthelfer aus dem Pkw geborgen und noch am Ufer reanimiert werden. Er erlangte noch an der Unfallstelle wieder sein Bewusstsein und zog sich schwere Verletzungen zu. Die leblose Pkw-Führerin konnte zunächst nicht geborgen werden, da sie im Fahrzeug eingeklemmt war. Erst durch die Hilfe der eingetroffenen Feuerwehrkräfte konnte der Pkw aufgerichtet und die Fahrerin befreit werden. Trotz der eingeleitenden Reanimationsmaßnahmen kam die Frau nicht mehr zu Bewusstsein und wurde lebensgefährlich verletzt. Alle Fahrzeuginsassen wurden zur stationären Behandlung im Krankenhaus aufgenommen. Die Fahrzeugführerin verstarb im Krankenhaus.


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89-jährige Fußgängerin nach Zusammenstoß mit Straßenbahn schwer verletzt

Karlsruhe: Schwere Verletzungen zog sich am Samstagvormittag kurz nach 10 Uhr eine 89 Jahre alte Fußgängerin aus Karlsruhe zu, nachdem sie in Höhe der Kreuzung Ettlinger Allee/Nürnberger Straße beim Überqueren der Gleise mit einer Straßenbahn zusammenstoßen war. Laut Zeugenaussagen überquerte die ältere Dame die Gleisanlage in Richtung Nürnberger Straße trotz Rotlicht zeigender Fußgängerampel und wurde dabei von einer in Richtung Ettlingen fahrenden Straßenbahn seitlich erfasst. Obwohl der Straßenbahnführer sofort nach Erkennen der Gefahrensituation Warnsignal gab und eine Vollbremsung einleitete, konnte er nicht verhindern, dass die Fußgängerin seitlich gegen die Straßenbahn lief und ins Gleisbett zurückgeschleudert wurde. Die schwer verletzte Dame wurde vom Notarzt versorgt und musste ins Krankenhaus eingeliefert werden. Nach derzeitigem Sachstand erlitt sie einen Oberarmbruch und eine schwere Kopfprellung. Der Straßenbahnverkehr war für etwa eine halbe Stunde in beide Richtungen gesperrt, ein Busersatzverkehr wurde für diesen Zeitraum eingerichtet.

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Nach Brand im Zoo – Kriminalpolizei ermittelt in alle Richtungen

Karlsruhe. Nach dem Brand im Karlsruher Zoo, bei dem in den frühen Morgenstunden des Samstags 26 Tiere des Streichelgeheges getötet wurden, versucht die Polizei, rasch Klarheit in die Ursache des Feuers zu bringen. Zur Klärung der Ursache wird in Absprache mit der Staatsanwaltschaft Karlsruhe ein Brandsachverständiger seine Arbeit an dem abgesperrten Brandort aufnehmen.

Das Fachdezernat der Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen und prüft dabei auch, ob ein Zusammenhang mit dem zeitnahen Brand zweier Mülltonnen nur wenige hundert Meter vom Zoo entfernt besteht. Gegen 04.26 Uhr informierten Passanten die Polizei, dass in einem Hinterhof im Bereich Ettlinger und Augartenstraße zwei große Wertstoffcontainer brennen würden. Die alarmierte Feuerwehr konnte die brennenden Tonnen rasch löschen. Es entstand Sachschaden in Höhe von mehreren hundert Euro. Auch bei diesem Brand ist die Ursache unklar.

Die Ermittler der Kriminalpolizei führen derzeit Nachbarschaftsbefragungen in der Nähe der Brandorte durch, um so Hinweise auf die Ursache der Brände zu erlangen. Einhergehend bitten die Beamten, dass sich mögliche Hinweisgeber unter Telefon 0721/939-5555 mit dem rund um die Uhr erreichbaren Kriminaldauerdienst in Verbindung setzen. Die Polizei betont in diesem Zusammenhang, dass seriöse Aussagen zur Brandursache zum jetzigen Zeitpunkt nicht getroffen werden können.

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Brand im Karlsruher Zoo: Zoologischer Stadtgarten ab Sonntag wieder geöffnet

Bei einem Brand im Karlsruher Zoo sind heute am frühen Morgen (Samstag, 12. November) die Stallungen des Streichelzoos völlig zerstört worden. Als die kurz nach 4 Uhr alarmierte Feuerwehr Minuten später eintraf, kam für die 26 Tiere bereits jede Hilfe zu spät. Durch die starken Winde griff das Feuer auf das Elefantenhaus über. Hier konnten die Tierpfleger mit Hilfe der Feuerwehr die vier Elefanten in letzter Sekunde retten und ins Freie führen. Die Tiere erlitten leichtere Brandverletzungen und Hautabschürfungen. Der Zoologische Stadtgarten sowie die Tiergartenbrücke bleiben heute gesperrt. Der Zoologische Stadtgarten wird am Sonntag (13. November) zu den üblichen Öffnungszeiten zugänglich sein, allerdings werden die vom Brand betroffenen Bereiche abgesperrt bleiben. Die Tiergartenbrücke ist am Sonntag voraussichtlich noch gesperrt. Die Brandursache ist noch nicht bekannt, die Kriminalpolizei hat die Ermittlungen aufgenommen.

„Wir sind tief betroffen über den großen Brand in dieser Nacht“, betonte Oberbürgermeister Heinz Fenrich auf der kurzfristig anberaumten Pressekonferenz am frühen Nachmittag. „Gerade jetzt, wo wir unseren Zoo schrittweise modernisieren und aufwerten wollen, ist dieser Brand ein enormer Rückschlag“, so Fenrich. Zur Schadenshöhe könne man zum jetzigen Zeitpunkt noch keine Aussage tätigen. Fenrich: „Es ist besonders schmerzlich, durch solche Ereignisse zurückgeworfen zu werden.“ Er dankte den Einsatzkräften für ihr professionelles Handeln, welches Schlimmeres verhindert hat.

Die Feuerwehr war mit rund 100 Kräften – Berufsfeuerwehr und mehrere Freiwillige Feuerwehren, zusammen mit Rettungsdiensten, der Polizei, Zoochefin Dr. Gisela von Hegel sowie ihr Stellvertreter Dr. Clemens Becker und die Tierpflegerinnen und Tierpflegern vor Ort. Das Technische Hilfswerk ist derzeit mit 15 freiwilligen Kräften damit beschäftigt, das Elefantenhaus provisorisch zu verschließen und zu sichern, damit die sich im Freien aufhaltenden vier Elefantendamen sowie die beiden Flusspferde und die Flamingos am Abend wieder ins Innere können.

Die Feuerwehr sei um 4.07 Uhr vor Ort gewesen, informierte Branddirektor Dr. Roland Goertz. „Zu diesem Zeitpunkt stand die Stallanlage bereits vollständig in Flammen, Tierlaute waren nicht mehr zu hören.“ Zunächst galt es, die Elefanten zu retten, und mit mehreren Einsatzkräften eine Wasserversorgung über die Seen im Zoologischen Stadtgarten aufzubauen.

Der Schock und die Trauer sitzen tief, meinte Zoochefin Dr. Gisela von Hegel. Fast alle 26 Tiere – sechs afrikanische Zwergziegen, sechs Walachenschafe, acht Alpakas, vier Shetlandpony und zwei serbische Zwergesel – seien im Zoo geboren worden. Betroffen mache auch der Verlust von Tieren bedrohter Haustierrassen. So habe Karlsruhe bei den Walachenschafen über 20 Jahre Aufbauarbeit geleistet, mit sieben der damals noch übrig gebliebenen Tiere dieser Rasse hat Karlsruhe den Aufbau einer stabilen Population begonnen. Dr. von Hegel: „Heute gibt europaweit wieder rund 200 Tiere – aber mit dem Brand wurde hier auch Ur-Genmasse vernichtet“.

Die Elefanten seien äußerlich gefasst gewesen, als sich die Tierpfleger mit Hilfe der Feuerwehr Zugang zum bereits völlig verrauchten Gehege verschafften. „Es sind aber Wildtiere, Reaktionen sind da nicht immer einschätzbar“, so von Hegel. Jenny und Ilona, die beiden Elefantenkühe aus Heidelberg, hätten sich sehr ruhig verhalten, als ehemalige Zirkustiere seien sie mit Feuer vertraut. „Wir werden die Tiere auch nachts unter Beobachtung halten, da sich Folgen einer Rauchvergiftung erst später einstellen können“. Sie sei aber zuversichtlich, dass „wir die Tiere schnell zur Genesung bringen werden.“

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Großbrand im Karlsruher Zoo – Tiere im Streichelgehege wurden Opfer der Flammen

Karlsruhe. Ein Großbrand im Karlsruher Zoo hat in den frühen Morgenstunden des Samstags enormen Schaden angerichtet. Durch das Feuer kamen nach ersten vorläufigen Angaben der Zooverwaltung 26 Tiere des Streichelgeheges ums Leben. In einer dramatischen Rettungsaktion konnten die ebenfalls von dem Brand betroffenen Elefanten und Flusspferde aus dem Elefantenhaus nach draußen geführt und in Sicherheit gebracht werden. Die Löscharbeiten der Feuerwehr dauern derzeit noch an. Der Brandort konnte durch die Kriminalpolizei bislang noch nicht betreten werden.

Elefantenhaus stark beschädigt

Gegen 4 Uhr wurden Feuerwehr und Polizei durch zahlreiche Notrufe über das Feuer im Bereich der Tiergartenbrücke informiert. Beim Eintreffen der ersten Kräfte standen die von den Tieren des Streichelgeheges genutzten Holzunterkünfte bereits in Vollbrand. Durch den starken Wind angefacht, breiteten sich die Flammen rasch auch auf das angrenzende Elefantenhaus aus. Zusammen mit der wenige Minuten nach Brandausbruch vor Ort befindlichen Leiterin des Zoos, Frau Dr. von Hegel, und weiteren alarmierten Tierpflegern konnte die Feuerwehr die akut von den Flammen bedrohten Elefanten und Flusspferde in das Freigehege führen. Diese kamen nach derzeitigem Stand mit dem Schrecken davon und blieben offenbar unverletzt. In den Unterkünften des Streichelzoos befanden sich Walachenschafe, Afrikanische Zwergziegen, Alpakas, Shetlandponys sowie Sardische Zwergesel, die allesamt durch das Feuer getötet wurden. Lediglich die Tauben des Haustiergartens konnten sich selbst in Sicherheit bringen.

Im Elefantenhaus konnte der Bereich der Flusspferde von den mehr als 100 vor Ort befindlichen Feuerwehrkräften weitgehend gerettet werden. Der Aufenthaltsbereich der Elefanten wurde allerdings stark in Mitleidenschaft gezogen. Die Ettlinger Straße wurde für die Lösch- und Rettungskräfte in Fahrtrichtung Süden gesperrt. Ebenso ist die Tiergartenbrücke für den Fußgängerverkehr gesperrt. Der Zoo ist für Besucher derzeit geschlossen. Weitere Entscheidung zur Öffnung werden im Laufe des Tages von der Zooverwaltung mitgeteilt.

Zur Brandursache und zur Höhe des entstandenen Sachschadens können derzeit noch keinerlei Aussagen getroffen treffen.

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Tödlicher Arbeitsunfall auf Karlsruher Baustelle

Karlsruhe. Am Freitagnachmittag ereignete sich auf der Baustelle des neuen Dampfkraftwerkes im Karlsruher Rheinhafen ein tragischer Arbeitsunfall. Ein 38 Jahre alter Arbeiter war mit Kollegen zur Unfallzeit in 27 Meter Höhe damit beschäftigt Stahlträger zur Montage vorzubereiten. Hierbei verlor der Mann vermutlich das Gleichgewicht, stürzte aufgrund unzureichender Sicherung 10 Meter in die Tiefe und prallte auf eine dortige Plattform. Durch den Fall zog sich er 38-jährige tödliche Verletzungen zu, an welchen er noch an der Unfallörtlichkeit verstarb. Den kriminalpolizeilichen Ermittlungen zu Folge scheidet nach dem bisherigen Erkenntnisstand ein Verschulden Dritter aus.

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Vermisster Jugendlicher wieder wohlbehalten zurückgekehrt

Karlsruhe. Der 16 Jahre alte Jugendliche aus der Karlsruher Südoststadt ist am frühen Freitagabend wieder wohlbehalten aufgetaucht und hat sich selber in die Obhut eines Karlsruher Jugendhauses begeben. Warum der Junge sich seit Dienstagabend nicht mehr gemeldet und wo er sich zwischenzeitlich aufgehalten hat, sollen die derzeit noch andauernden Ermittlungen der Kriminalpolizei klären.

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“Goldring-Trick / Finderlohn für Billigschmuck” – Polizei warnt vor erneut auftretenden Betrügern

Karlsruhe. Im Karlsruher Stadtgebiet sind nach den Erkenntnissen der Polizei erneut Betrüger unterwegs, die es mit dem bekannten “Goldring-Trick” auf das Geld insbesondere älterer Mitbürger abgesehen haben.
Bundesweit versuchen die zumeist aus Osteuropa stammenden Täter, mit dieser Masche an das Geld von Senioren zu gelangen. Dabei tun sie so, als hätten sie auf der Straße einen Ring gefunden und sprechen gerade vorbeikommende Rentner an, um diesen das vermeintlich verlorene Stück zurückzugeben.
Als “Finderlohn” für die angeblichen Goldringe verlangen sie regelmäßig fünf Euro. Tatsächlich handelt es sich bei dem Schmuck aber um billigste Messingware mit einem Wert von wenigen Cent.
Beim Polizeiposten Akademiestraße meldete sich am Freitagmorgen ein Bürger, der auf der Einkaufsmeile beobachtet hatte, wie zwei Rentner auf diese Weise offenbar erfolgreich hinters Licht geführt wurden. In anderen Fällen blieb es offenbar beim Versuch.
In der Folge konnten die Beamten zwar einen aus Rumänien stammenden Mann festnehmen. Da die Täter aber nur selten allein auftreten, muss davon ausgegangen werden, dass die Betrügereien damit kein Ende haben.
Die Polizei warnt nachdrücklich davor, sich mit den angeblichen Findern in Gespräche einzulassen. Wer von den Gaunern angesprochen wird, sollte seinen Weg fortsetzen und umgehend die Polizei verständigen.

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