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Landesprogramm Stärke wird bereits vom Jugendamt im Landratsamt Karlsruhe umgesetzt

Kreis Karlsruhe. Gute Nachrichten aus dem Jugendamt der Landkreisverwaltung: Als einer der ersten Landkreise in Baden-Württemberg hat das Jugendamt des Landratsamts Karlsruhe die Umsetzung des Landesprogramms “Stärke” in Angriff genommen. Der vom Sozialministerium Baden-Württemberg auserwählte “Musterlandkreis” hat bereits in einer ersten Informationsveranstaltung am 11. Juli 2008 mit zahlreichen Vertreterinnen und Vertretern der Verbände der Freien Wohlfahrtspflege, der Volkshochschulen, des Kinderschutzbundes und der Familienzentren im Landkreis Karlsruhe eine Reihe von Detailfragen beantwortet und dafür geworben, an der zeitnahen Umsetzung des zum 1. September diesen Jahres beginnenden Landesprogramm konstruktiv mitzuwirken. Die besondere Herausforderung dieses neuen Landesprogramms liege darin, so der Sozialdezernent Peter Kappes in seiner Begrüßung, aufbauend auf den bisher vorhandenen guten Strukturen zum einen flächendeckende Angebote vorhalten zu können und zum anderen ausreichend differenziert auf die besonderen Belange junger Familien beziehungsweise Alleinstehender eingehen zu können. Das Land stellt für 2008 insgesamt 1,5 Millionen Euro zur Verfügung, um Eltern durch die Gewährung von finanziellen Zuschüssen die Inanspruchnahme von Familien- und Elternbildung zu erleichtern. Ziel ist die Stärkung der Elternkompetenz, insbesondere der Erziehungskompetenz um Kinder zu stärken und ihre Entwicklungsmöglichkeiten zu verbessern. In den Jahren 2009 bis 2013 sollen jährlich je vier Millionen Euro zur Verfügung gestellt werden. In seiner Präsentation anlässlich der Informationsveranstaltung hob der Leiter des Jugendamtes Richard Kalteisen besonders auf die Komponenten des Programms ab, unter anderem auf das einlösen von Gutscheinen für die buchbaren Elternbildungsveranstaltungen im Wert von 40 Euro. Für Eltern in besonderen Lebenssituationen kommen spezielle Bildungsveranstaltungen mit flankierenden Hausbesuchen durch freie Jugendhilfeträger in Betracht. Die Umsetzung von “Stärke” könne nur durch die Vernetzung der Angebote der Bildungsträger und der freien Träger der Jugendhilfe gelingen. Ein besonderes Anliegen ist der Landkreisverwaltung auch die Zusammenarbeit mit Kinderärzten, Gynäkologen und den Kliniken in Stadt- und Landkreis Karlsruhe. Für eine Kontaktaufnahme zum Zwecke der Weitervermittlung in die entsprechenden Kurse und Bildungsmaßnahmen steht das Jugendamt gerne zur Verfügung. So schnell wie möglich wird eine Übersicht über die von den einzelnen Verbänden angebotenen Kurse und Bildungsmaßnahmen erstellt. Weitere Informationen sind unter Tel. 0721/936- 7678 erhältlich.

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  1. Bitte wenden Sie sich nie, nie, nie an das Jugendamt. Gehen Sie auf meine Homepage in Sachen “Kinderklau”=staatlicher Kinderhandel und informieren Sie sich oder googeln Sie unter “Kinderklau”. Dort erfahren Sie wie gefährlich es ist an solchen “Seminaren” teilzunehmen und persönlich Daten dem Jugendamt zu übermitteln.

    “Kinderklau” – Paradigmenwechsel im Jugendamt wird jetzt zum Wahlkampfthema. Die ersten Veranstaltung zu diesem Inhalt haben schon stattgefunden.

    Beim Petitionsausschuss in Brüssel liegen tausende von Petitionen geschädigter Eltern und Kinder. Die Opfer sind entweder in Obhut des Jugendamtes schwer geschädigt worden oder kamen dubios zu Tode. Die Presse konnte bisher nur begrenzt berichten, da Journalisten schon mal massiv wegen ihrer investigativen Arbeit bedroht wurden (vom Staat!).

    Im Februar 2009 wird die “Sache Jugendamt” vor der UN (Vereinte Nationen) in Genf behandelt, nachdem die Bundesregierung versucht hat mit unlauteren Mitteln Einfluss auf die Bearbeitung in Brüssel zu nehmen und auch Richter am EGMR in Strassbourg, nachdem dorthin eine Frau Jäger versetzt war, zugunsten deutschen Unrechts zu beeinflussen.

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