Trunkenheit im Verkehr und anderes

Karlsruhe. Wegen Trunkenheit und vermutlich auch Drogen im Verkehr, Fahrens ohne Fahrerlaubnis sowie Widerstands gegen Vollstreckungsbeamte wird sich ein 30 Jahre alter Autofahrer verantworten müssen. Der Karlsruher war in der Nacht zum Donnerstag gegen 02.20 Uhr in der Amalienstraße einer Funkstreife des Reviers Marktplatz wegen überhöhter Geschwindigkeit und erheblichen Fahrunsicherheiten aufgefallen. Nachdem er seinen Pkw unmittelbar darauf im Passagehof abgestellt hatte, rannte er davon und versuchte sich der Polizeikontrolle zu entziehen. Als die Beamten hinterhereilten, widersetzte er sich der Festnahme, was ihm aber auch nichts nutzte. In der Folge erbrachte der Alkotest einen Wert von 1,94 Promille, so dass die Anordnung einer Blutentnahme unumgänglich war. Einen von dem 30-Jährigen vorgelegten tschechischen Führerschein behielten die Beamten ein. Da ihm in Deutschland die Fahrerlaubnis versagt wurde, hat das Dokument hier keine Gültigkeit. Zur Ausnüchterung wurde der Mann schließlich in einer Arrestzelle untergebracht.

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